Montag, 3. Oktober 2011

PI-News: Tag des Offenen Terrorismus

“The same procedure as last year, Miss Stefan?”
“The same procedure as every year, Karl-Michael!”

Wie erwartet, haben die Mitglieder der kriminellen Vereinigung "Politically Incorrect" des Katholiban Stefan Herre auch dieses Jahr zum Tag der Deutschen Einheit dazu aufgerufen, die Muslime in Deutschland zu denunzieren.
Pünktlich zum 3. Oktober geifern die HSS-Truppen auf ihrer Hassprediger-Seite "PI-News" zum traditionellen Tag der offenen Moschee, den die deutschen Muslime seit einigen Jahren veranstalten.

Genauso, wie man es von dieser braunen Brut erwarten kann, die die Muslime der "Abschottung" und Bildung einer "Parallelgesellschaft" beschuldigt, passt es der HSS unter ihrem Führer Herre nicht, dass die (meist türkischen) Muslime den Deutschen ihre Moscheetore öffnen, um sie einzuladen.

Nach Duktus der Hassprediger um Herre, Stürzenberger und Merkle ist der Tag der offenen Moschee eine Beleidigung aller Deutschen, weil er am Tag der Deutschen Einheit stattfindet.
Man mag bezweifeln, ob irgendein anderer (Werk-?)Tag "PI" recht gewesen wäre ...


Freitag, 23. September 2011

"Politically Incorrect" unter Beobachtung durch die Frankfurter Rundschau

Was weder der bundesdeutsche Verfassungsschutz, noch der moslem-verfolgende BND, noch das Bundeskriminalamt (BKA) oder ein deutscher Staatsanwalt gewillt sind zu tun, hat jetzt die Frankfurter Rundschau in Angriff genommen: Die Observierung der Hassprediger von "Politically Incorrect" und der kriminellen Machenschaften von Stefan Herre.

Seit diesem Mai hat sich die FR-Redaktion offenbar dazu entschlossen, die "Rechtspopulisten" bzw. Die Neue Rechte endlich als Gefahr zu erkennen und zu untersuchen. Nahezu täglich erscheint unter heftigstem Gejaule der HSS und seiner Anhänger ein Artikel über "PI" und enthüllt in fast schmerzlicher Weise die unfassbare Primitivität von Herre und seinen Helfern aus der kriminellen Vereinigung "Politically Incorrect" und seiner Internet-Hassplattform "PI-News".

Man darf gespannt sein, wie lange das zugespielte Material reicht und ob sich die staatlichen Stellen auf ihre Aufgaben besinnen und endlich gegen die Straftaten von "PI" vorgehen.

Sonntag, 31. Juli 2011

Bye-bye Broder oder! Ein Nachruf.

Bekenntnisse eines Moslems: Heute trage ich den "Monopol-Juden" Henryk M. Broder für mich persönlich zu Grabe.

Eine Zeitlang war es mir ein großes Vergnügen, den kleinen, dicken und unbedeutenden alten Mann zu ärgern, mich mit ihm zu messen und ihn der Lächerlichkeit preiszugeben - obwohl man als Moslem alten Menschen (und erst recht senilen Greisen) Repekt zollen und ehren soll. Dennoch denke ich, Allah (und erst Recht ‏יהוה) wird mir diese kleine Sünde gerne vergeben, weil sicherlich auch ER sich darüber amüsiert hat.
Ab heute ist damit Schluss - der alte Flegel, die 65jährige Göre wird mit dieser wahren Geschichte, dem letzten Essay über Henryk Marcin, in die verdiente Rente geschickt:

Am Anfang war es nur ein Spaß. Später wurde es ein größerer Spaß. Heute hat die gähnende Langeweile einen Namen: Henryk Marcin Broder.
Henryk M. Broder mit schwulem Halstuch

Der Spaß fing damit an, dass ich damals den "neuen" Blog von Broder fand, der nichts anderes war als sein alter Blog in neuem Wichs. Neue Fassade, gleiche Ruine. Ich selbst war gelangweilt und hatte selbst einen neuen Blog aufgezogen, nachdem mein alter durch die "jüdische Weltverschwörung" geschlossen worden war: Der humorlose Schwachmat (Na, wer mag wohl damit gemeint sein?) hatte eine berühmte und große Anwaltskanzlei auf meinen kleinen Blog-Hoster in Österreich gehetzt und ihm mit allerhand Unsinn gedroht, nachdem ich ihn dort satirisch auf's Korn genommen hatte. Brav hatten die Kleindeutschen daher meinen Blog offline gesetzt (aber nicht gelöscht), weil sie sich nicht mit der gigantischen Macht des Broderschen Goliath anlegen wollten.

Ich war damals irritiert, wusste ich doch aus persönlicher Erfahrung, dass HMB ein ziemlich knickriger und kleinbürgerlicher Soziopath ist, der wie der Erpel Dagobert Duck kein oder nur ungern Geld ausgibt, wenn es sein eigenes ist. Des Rätsels Lösung fand ich dann auch schon kurz darauf nach einer kurzen Recherche: Er hatte einfach zwei junge jüdische Analwälte in der renommierten Kanzlei um einen (selbstverständlich kostenlosen) Gefallen "unter Juden" gebeten, über den diese ihre Konzernspitze aus durchaus nachvollziehbaren Gründen nicht informiert hatten. Der Schriftsatz war so unfassbar einfältig, dass ich schnell auf's muslimische Plumpsklo rennen musste, um mich nicht vor Lachen selbst zu urinieren. Nach der Entleerung der muslimischen Blase fragte ich mich in Anlehnung an die heutigen Sarrazinschen Thesen, ob meine Östi-Hoster den arischen IQ von Österreichern generell widerspiegeln mochten. Sei's drum, ich ließ daraufhin meinen südafrikanischen Anwalt in Jo'burg eine Erwiderung formulieren - zusammen mit seiner Kostennote über 14.000 Rand.
Mein Anwalt Joshua Kwambesi drückt's Broders Gratis-Analwälten rein
Wir beide lachten uns dabei einen Ast ab und wussten: Wir würden nie wieder etwas von dem bräsigen Goi hören und erst recht nicht von den beiden infantilen "Anwälten". (Tja, Henryk - so ist das nun mal, wenn man kein Geld ausgeben will, kriegt man eben auch nur den Abfall hinterm Supermarkt.)

Weil ich mich auch um die berufliche Karriere des analwaltlichen Pärchen sorgte, schickte ich gemäß den sarrazinschen Gen-Theorien diesen 15% intelligenteren Nachfahren jüdischer Migranten einen netten Brief in deutscher Schulschrift (auch "Kinderschrift" genannt), um sie über ihr Versagen zu trösten.
Don Hendryk M. Broder watscht HMBs Analwälte auch ab
 Nach dieser Erfahrung mit meinem alten Freund Henryk machte ich 3 Jahre später ein kleines Experiment - nur aus dem simplen Grund, um den Zugriffszahlen meines neuen Blogs (Ich bin ein Intensivtäter ...) etwas nachzuhelfen. Zu meiner Überraschung schaltete HMB diesen eigentlich ziemlich niveaulosen Kommnetar frei - und bescherte mir eine Zugriffsexplosion von sage und schreibe 1000%. (Klingt viel, aber bei vorher anfänglich lediglich 100 täglichen Zugriffen ist das nun auch nicht der Hit ... Analog zu Broder selbst kann man also völlig zu Recht sagen: Mehr Schein als Sein.)
Broders "neuer" Blog - Sparring nach seinen Regeln.

Ich analysierte nachträglich den Kommentar und filterte die (unfassbar einfältigen) Kriterien heraus, auf die HMB abfährt und startete Das Große Broder-Experiment (DGBE), eine empirische Studie über die wahrhaft primitive Mentalität des Henryk M. Broder. Man musste, um eine Freischaltung durch den goebbelsesken Großen Broder zu erreichen, lediglich seinem primitiven Menschenbild von den Deutschen (also den ewig kollektivschuldigen "Antisemiten") entsprechen. Die Wahrscheinlichkeit steigt exponenziell, wenn man Termini wie "Vergasen", "KZ" oder Namen von Nazigrößen einbaut (z.B. Adolf Hitler, Adolf Eichmann etc.). Eine Zeitlang hatte ich eine so unglaubliche Trefferquote, dass Broders publizierte (von mir verfassten) Kommentare tatsächlich einen Anteil von 30% in seinem "Sparring" hatten, ehe ich das Interesse verlor - eine Art Fremdschämen stellte sich bei mir ein:
Konnte es wirklich sein, dass HMB noch primitiver war, als selbst ich dachte? Regelrecht schmerzhaft waren die Kommentare, bei denen ich absichtlich Tippfehler stehen ließ oder aber bewusst üble Rechtschreibfehler einbaute: Der Große Broder, der souveräne Talkrundensülzer erreichte bei seinen Betitelungen ein Niveau unter dem Keller (Zitat Broder: "Mit der Rechtschreibung hapert es noch ein wenig…" o.ä.) - Henryk M. Broder weiss sich nicht anders zu helfen als ein oberlehrerhafter Arier, dem ausser knietiefer Primitivität nichts einfällt und er deswegen stolz die vermeintlichen Schwächen seiner Gegner präsentiert. Und er sich so selbst entblösst.
Je "dümmlicher" der Kommentar, desto geiler der Broder

Lieber Henryk, aus "kollegialer" Solidarität muss ich Dir leider sagen, dass Du für mich so dumm bist, dass Dich die Schweine beissen. Du bringst es einfach nicht. Zolle יהוה Dankbarkeit dafür, dass er es Dir ermöglichte, in Deutschland Deinen persönlichen Nutzen aus dem Holocaust zu ziehen, der die Deutschen traumatisiert hat und Dir trotz Deiner wenig entwickelten Autorenfähigkeit ein materiell ausgewogenes Leben zu führen.

Normalerweise trägt man sogar schlechte Menschen mit geheuchelter Anteilnahme zu Grabe. Bitte sieh mir nach, dass ich das nicht einmal bei Dir schaffe. Den Versager-Bonus hast Du für mich mit Deiner primitiven Hetze gegen die nächstgrößere ethnische Minderheit verspielt. Ein Jude, der ein Nazi-Gen in sich trägt - das ist auch für mich einfach zu viel.

Mögest Du Deine Rente in Frieden geniessen.

Shalom, es grüsst Dich ein letztes Mal
Der Moslem

Dienstag, 19. Juli 2011

Die wahre Fratze des Jens von Wichtingen

Wie bigott gerade rechtsextremistische Christen sein können, zeigt uns immer wieder ein besonderes Exemplar der Widerlichkeit: Der "PI-Aussteiger" und ostdeutsche Migrant in Südafrika Jens von Wichtingen.

Er selbst hatte keinerlei Gewissenskonflikte oder bis heute gar Schuldgefühle, weil er zusammen mit seinen Kumpanen Dr. pi. Stefan Herre und Dr. hss. Beate Klein jahrelang gegen alles in übelster Weise gehetzt hat, was nicht weiss, arischer Abstammung und nativ aussah in Deutschland. Jetzt, wo ihn als Geschäftsmann auf dem "schwarzen Kontinent" immer wieder seine Vergangenheit einholt, sieht er das naturgemäss anders: Jens beklagt sich über die Berichterstattung, wenn sie sich nicht als Werbemassnahme für ihn eignet, sondern sein hässliches Gesicht des Hässlichen Deutschen zeigt. Plötzlich ist es "Stalking", wenn über ihn berichtet wird.


Nachdem auf turkishpress.de ein imaginäres Interview mit dem Unternehmer erschien, der jahrelang für die Hass-Plattform "PI-News" widerwärtigste Hassbotschaften über Muslime und andere Minderheiten verfasst hat, setzte von Wichtingen sofort alle Hebel in Bewegung, um die Satire von den Redakteuren beseitigen zu lassen.

Da er wusste, dass es sich bei den Türken um mutmassliche Muslime handelt, probierte er sich entgegen seiner üblichen drohenden Gewohnheiten diesmal in der Kunst des Schleimens und schrieb den türkischen Chefredakteur mit gesalbten Worten an, um sich im Stil seines genetisch verwandten Freundes Dr. gen. Sarrazin in den türkischen Darm zu begeben: selbstverständlich sei das "keine Abmahnung", und selbstverständlich würde er den Türken "keine Ratschläge geben", aber er wäre ihnen doch "dankbar", wenn man diesen "schrecklichen Artikel nicht mehr" veröffentlichen würde. Man kann sich vorstellen, wie der KKK-Jens reagiert haben mag, wenn ihn von ihm selbst verhetzte Muslime um Unterlassung bei "PI-News" baten ...

Es erstaunt auch keinesfalls, dass er sich auch in dieser seiner "Bitte" unterschwellige Drohungen nicht verkneifen kann. Zum besseren Verständnis hat Der Moslem seine eMail an turkishpress.de für die Leserschaft analysiert (siehe Screenshot).

Als besondere Dreingabe publizieren wir auch seine Drohungen gegen einen Blogger, der es gewagt hatte, Der Moslem auf seiner Seite zu verlinken:

Wie man deutlich sehen kann, ist der ehrenvolle Ex-DDR Bürger und Träger eines deutschen Adelstitels ein Mensch, der sich gerne als Drohpotentat und juristischer Experte für Abmahnrecht gibt. Daran mag die Tatsache nicht ganz unschuldig sein, dass er - ähnlich wie sein Adelskollege Freiherr Karl Theodor von Guttenberg - nur das 1. juristische Staatsexamen bestand.

Glaubwürdigkeit spielt für den hysterischen schwulen von Wichtingen keine grosse Rolle, schliesslich lebt er immer nur für den Moment in Wohlstand und Frieden - den er Schwarzen und Muslimen umgekehrt nicht gönnt.

Sonntag, 29. Mai 2011

Der Erfolg von Hasspredigern wie Jens von Wichtingen und Stefan Herre

Der Blog "Menschenhasser" erinnert heute an den 18. Jahrestag der bestialischen Ermordung von türkischen Frauen und Kindern in Solingen: Damals zündeten deutsche Brandstifter ein von einer türkischen Familie bewohntes Haus an und ergötzten sich am Tod von 5 Türkinnen im Alter von 4 bis 27 Jahren.

Angestachelt vom Hass auf Türken (heute generell ersetzt durch "Muslime") sind die 4 deutschen Mörder offenbar das Produkt von Hasspredigern wie das "PI-News"-Paar Jens von Wichtingen und Stefan Herre.

Einer dieser beiden Hassprediger hat unserer Redaktion gegenüber die Bereitschaft zu einem Interview bekundet: der deutsche Migrant in Südafrika, von Wichtingen, wird demnächst seinen Hass auf Der Moslem erklären.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Jens von Wichtingen a gay pedophile?

A lot of comments in this blog and elsewhere seem to indicate that German migrant Jens von Wichtingen is not just gay but also a pedophile. Whilst it is unquestioned he has a Nazi record thru his membership in the Kameradschaft Gera, was the co-founder of the racist hate-platform "PI-News" and is still a married gay up to now I can not find evidence for the assertion Jens has any pedophile drive in his partly unsavory behavior.
German immigrant Jens von Wichtingen, a gay pedophile?

Though a racist and living in native governed Cape Town Mr. von Wichtingen took the chance the liberal legal system of South Africa offered to buy adopt a small boy in Botswana. There is absolutely no evidence until now that he or his gay husband David Stemmet, the owner of the language school "Cape Studies", misuse their legally transferred son Nicholas in any way. Since lack of evidence people should accept the benefit of the doubt and stop accusing him of child-molesting or rape.

I can not tolerate those kind of accusations if they lack proof. Even a gay Nazi has civil rights.

Sonntag, 15. Mai 2011

Jens von Wichtingen: "I wasn't there!"

German media report that several hundred Nazis were terrorizing migrants in Kreuzberg on Saturday. Kreuzberg is the part of the capital Berlin with the most migrant residents. According to witnesses they were protected by German police that hindered citizens from protests against the violent Nazi group which had their demonstration cleared by the police. However, the police had kept their demonstration secret and obviously endangered the migrant population: While demonstrating the Nazis attacked Turkish migrants with explosives. Several people were injured, no Nazi was arrested.
Asked about this demonstration, Jens von Wichtingen claimed he had not attended. Though obviously proud of the action he told us on the phone: "I was in Cape Town. I have witnesses who can confirm zat. Besides, as far as I know no comrades from ze Kameradschaft Gera was there. I don't know zie other guys. But you should accept once and for all: Germany is an occupied country. However, we Germans have ze right to demonstrate whenever we want!"

Mr. von Wichtingen lost no word about the injured migrants.