Der Moslem überlässt Ursula Sarrazin die Bühne und das Wort:
"Ich habe die Reinfelder Grundschule in Charlottenburg verlassen – allerdings auf eigenen Wunsch. Man arbeitet nicht gern an einer Schule, wo es Unstimmigkeiten gibt.
Es gibt einfach keine bessere Methode, als jemanden sich selbst entlarven zu lassen.
Eine sehr schöne Analyse und Darstellung der Sarrazinschen Strategie hat Lorenz Maroldt im Berliner Tagesspiegel verfassen dürfen.

So stellte ich mir immer diese alte Hexe beim Grimm-Märchen Hans & Grete vor.
AntwortenLöschenDieses abscheuliche Sarrazin-Paar.
Der Kommentar im Tagesspiegel zeigt überdeutlich die Taktik der Sarrazins. Aber den Bekloppten in diesem Land ist es eh egal, hauptsache man kann seinen doitschen Rassismus wieder ordentlich ausleben.
Was ist denn an diesen Aussgaen so schlimm?
AntwortenLöschenSo spreche ich auch mkt meinen Schülern.
Wenn es Türken sind, kriegen die noch viel mehr von mir ab. Weil es dreckiges, stinkendes Kanackenpack ist!
Man darf doch mal seine Meinung sagen dürfen!
AntwortenLöschenDie Sarrazins haben Recht, du Drecksmusel. Mohammed war ein Dreckschwein so wie du!
AntwortenLöschenIhr Muselfotzen solltet erschossen werden!
AntwortenLöschenAch wie schön die ganzen Mordaufrufe von unseren doitschen Dioxinschweinen.
AntwortenLöschenDie sammele ich am liebsten von diesen Schwanzkäselutschern.
Wenn die Sarrazins eine Partei gründen werden wir euch hinwegfegen. Scheiß Kanacken.
AntwortenLöschenDas solche Nazi-Schweine auch noch unterrichten dürfen....
AntwortenLöschenGott, ihr seid ja alle bescheuert O.O
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