Montag, 24. Januar 2011

Welt Online vereitelt deutsche Strafverfolgung

Schon oft haben wir berichtet, wie bereitwillig die Welt Online unter Chefredakteur Thomas Schmid die Tore für Hetzkommentare und anderen widerliche Absonderungen seiner rechten Leser öffnet, die dabei gerne neben anti-jüdischen und anti-muslimischen Sprüchen auch schon mal gelegentlich Mordaufrufe ausdünsten.
Strafvereitelung bei Welt Online.

Um der unangenehmen Pflicht der Anzeige bei den deutschen Strafverfolgungsbehörden aus dem Weg zu gehen, hat sich der "Alt-68er" und Joschka-Fischer-Gefährte Schmid jetzt etwas besonderes einfallen lassen: Er überträgt das gesamte Kommentarsystem einer US-Firma mit Sitz in den USA. Seine rechtsradikalen Lieblingsleser können somit nach Herzenslust weiter agitieren. So etwas kann man auch Strafvereitelung nennen.

4 Kommentare:

  1. Ein Musel im Kampf ür den Rechtsstaat. LOL. Bist der Einzige, die anderen sind alle am schmarotzen.

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  2. @GeertWilders der gegen Rechtsstaat ist und Steuergelder schmarotzt

    hey Geerti ich wusste garnicht, dass DU ein Moslem bist.

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  3. Ach, da müssen Sie gar keinen tieferen Sinn hinter vermuten...

    Springer ist einfach nur zu geizig, die Kommentare anständig moderieren zu lassen, wie z.B. bei SpOn, taz.de, etc.

    Das kostet nämlich Geld, da müsste man Leute einstellen. Also Leute, die auch lesen können.

    So ist das einfach billiger...

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  4. @ Anonym

    Schwachsinn.
    Springer stinkt vor Geld und hat eine 24/7-Belegschaft. Das kannste schon daran erkenen das die Onlineausgaben von denen immer am aktuellsten sind. Dagegen stinkt der SpOn nur ab.

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