Was weder der bundesdeutsche Verfassungsschutz, noch der moslem-verfolgende BND, noch das Bundeskriminalamt (BKA) oder ein deutscher Staatsanwalt gewillt sind zu tun, hat jetzt die Frankfurter Rundschau in Angriff genommen: Die Observierung der Hassprediger von "Politically Incorrect" und der kriminellen Machenschaften von Stefan Herre.
Seit diesem Mai hat sich die FR-Redaktion offenbar dazu entschlossen, die "Rechtspopulisten" bzw. Die Neue Rechte endlich als Gefahr zu erkennen und zu untersuchen. Nahezu täglich erscheint unter heftigstem Gejaule der HSS und seiner Anhänger ein Artikel über "PI" und enthüllt in fast schmerzlicher Weise die unfassbare Primitivität von Herre und seinen Helfern aus der kriminellen Vereinigung "Politically Incorrect" und seiner Internet-Hassplattform "PI-News".
Man darf gespannt sein, wie lange das zugespielte Material reicht und ob sich die staatlichen Stellen auf ihre Aufgaben besinnen und endlich gegen die Straftaten von "PI" vorgehen.
Wurde der GesinnungsPSYCHO mal wieder von seinen Pflegern an den PC gelassen? oO
AntwortenLöschen"This blog supports the Right Of Free Speech."
Das ist - als Beschreibung Seite - derselbe Sarkasmus, wie "Arbeit macht frei".
Wurde der GesinnungsPSYCHO mal wieder von seinen Pflegern an den PC gelassen? oO
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Das ist - als Beschreibung dieser Seite - derselbe Sarkasmus, wie "Arbeit macht frei".
@ obigem Kommentator
AntwortenLöschenHast du einen Schluckauf, du Vollhorst?
Bist wohl einer der PIpifanten, die Jens' Ausstieg bei eurem verfaulten Haufen nicht verzeihen können.
Muahahahaa
AntwortenLöschenOk, zurück zur Sachlichkeit (nicht ich, du): Der Islam ist eine Untermenge des Faschismus. Sollte er deshalb nicht verboten werden?
AntwortenLöschenP.S. Was wir in der Presse brauchen, sind ganz klare Verurteilungen der palästinensischen Kriegsverbrechen. Die komplette Hamasführung sollte vor das Kriegsverbechertribunal in Den Haag.